Reiseberichte
29.07.-02.08.12 Mit 11 Haflingergespannen durchs Donautal
Geschrieben von: erika   
Samstag, 04. August 2012 um 00:01 Uhr
 11 Haflingergespanne zu Fuss durchs Donautal  
                     
29.07.2012 bis 02.08.2012
  
Bereits seit seit 8 Jahren machte sich wieder eine Gruppe Haflingerfreunde aus der Schweiz und Baden-Württemberg in den Sommerferien zu Fuss auf den Weg durchswunderschöne Donautal. Jedes Jahr planen sie gemeinsam eine schöne Woche in den Sommerferien gemeinsam mit ihren Haflingern. Die Reisen führten sie bereits 3 mal zur Weltausstellung nach Ebbs bei Kufstein in Tirol. Einmal ging die Reise sogar nach Meran zur Europaschau. Zweimal führte sie der Weg durch den Schwarzwald, einmal vom Bodensee zum Forggensee. Im vergangen Jahr waren sie im Bündnerland in der Schweiz unterwegs, und dieses Jahr sollte die Reise durchs Donautal führen.Das Donautal auch „Schwäbischer Grand Canyon“ genannt besticht durch seine zahlreichen, weiß leuchtenden Felsen, die aus den dichten Wäldern über dem Wasser hervorgewachsen scheinen und die oft von Burgen gekrönt sind. Rund 30% des Naturparks Obere Donau sind als Landschaftsschutzgebiet geschützt. Auf den Albhochflächen befinden sich wertvolle Lebensraumtypen wie beispielsweise Halb-Trockenrasen, Magerrasen, Wachholderheiden und Heckenfluren. Das Gebiet gehört zu den artenreichsten in Baden-Württemberg und mehr als 900 verschiedene Farn- und Blütenpflanzen hat man hier bereits nachgewiesen. Viele Arten findet man sonst nur im Süden oder in den steppennahen Gebieten im Osten Europas und den Alpen.Die imposanten Felsen wie etwa der Stiegelesfes, Eichfels oder der Schaufelsen wuren im Laufe der Zeit durch Wind und Erosion aus ihrer weichern Umgebung herauspräpariert. Die felsgesäumte Strecke zwischen Mühlheim und Inzigkofen ist sicherlich die schönste Strecke des gesamten Flusslaufes und zweifellos der landschaftliche Höhepunkt der Südwestalp.Die Idee dieses einzigartige Gebiet in Baden-Württemberg mit den Haflingern zu bereisen kam von Erika Stihl Ausschussmitglieder der Haflingerzüchter in Baden-Württemberg, welche dann gemeinsam mit  Albert Peter –Präsident der Schweizer Haflingerzüchter, wie schon viele Reisen zuvor plante.Es war wieder eine bunt gemischte Truppe zwischen 12 und 75 Jahren mit ihren  Haflingern zwischen 6 und 23 Jahren. Die Reise erstreckte sich über 5 Etappen mit insgesamt 230 km.
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Mit den goldenen Pferden durchs Bündnerland im August 2011
Geschrieben von: erika   
Montag, 10. Oktober 2011 um 17:49 Uhr

Mit 13 Haflingergespannen durch den Kanton Graubünden im August 2011

Am 06.August 2011 trafen sich 13 Gespanne auf der unter Pferdeleuten bestens bekannten St. Luziensteig, welche direkt an das Fürstentum Lichtenstein angrenzt. Die St. Luziensteig war einst die Hochburg der Pferdetruppen der Schweizer Armee, leider sucht man heute vergeblich nach einem Miststock voller Pferdeäpfel.
Ich hatte dieses Jahr ein Gespann mit meinem Haflingerfreund Albert Peter mit seinem Steini und meiner alten Dame St.Pr.St. Kim mit 20 Jahren mit auf der Reise.


So gegen 11.oo Uhr waren alle Gespanne startklar und ein kleiner Apéro stimmte uns auf die 7 Tage dauernde Bündnerreise ein. Diesjährigen Organisatoren, bestehend aus Reto Niggli und Hanspeter Sprecher welche beide im Prättigau wohnen, führten uns durch die wunderschöne Gegend. Schon die ersten Kilometer durch die Weinberge der Bündner Herrschaft haben viele Leute zum staunen gebracht was sich da auf den schmalen Strassen fortbewegte. Langsam bog sich unser Weg in das Prättigau in Richtung Fideris wo zugleich unsere erste Übernachtung stattfand.
Leider fing es in der Nacht an zu regnen was ja in den vergangenen bekanntlich oft der Fall war, deswegen musste unsere Route über den Durannapass nach Arosa abgeändert werden weil dies einfach zu schwierig und gefährlich geworden wäre, da der Pass über keinen befestigten Weg verfügt. So fuhren wir bei strömenden Regen wieder zurück in Richtung Landquart nach Chur, wo bereits eine Reservestallung organisiert war. Am Morgen des dritten Tages wartete die Polizei auf uns, aber nicht etwa weil einer der 30 Teilnehmer die Zeche vom Vorabend nicht bezahlt hätte, sondern weil wir in Polizeibegleitung durch die Stadt Chur durchgeführt und somit auch Zugang durch die Altstadt hatten, welche eine eindrückliche Kulisse für unseren Tross bot. Ein kurzer Halt beim Altersheim in Chur wo wir zur Begrüssung einen Kaffee erhielten, sah man den älteren Leuten sichtlich die Freude an, welche unser Erscheinen auslöste.
Ohne Zwischenfall verabschiedeten wir unsere Lotsen  auf dem Weg Richtung Domat Ems und bogen auf den sogenannten Polenweg ein, der wiederum löste bei unseren Haflingern Freude aus, weil hier konnten sie ihr Temperament voll einsetzen und trabten Richtung Tusis. Bei einem Stall in Rothenbrunnen wurde Mittagsrast gemacht und es stellte sich heraus, dass hier die Pferde in der nächsten Nacht untergebracht waren. Weil es dafür aber noch viel zu früh war zog es uns auf der linken Talseite weiter nach Thusis kurz danach bog der Weg ab Richtung Heinzenberg und auf halber Höhe bogen wir rechts ab und ein herrlicher Ausblick über das ganze Domletschg lag vor uns.

Immer wieder hat sich auch Regen eingestellt und man glaubte kaum, dass es in den nächsten Tagen mit dem Wetter besser werden sollte. Doch am Abend beim einstallen hat sich die Sonne vielversprechend von diesem Tag verabschiedet.

Am Dienstagmorgen war es recht kühl doch die ersten Sonnenstrahlen kamen und wärmten unsere Gemüter auf. In Gruppen fuhren die Gespanne los in Richtung Bonaduz und von dort nahmen wir den Weg nach Versam durch die imposante Rheinschlucht, das  Ziel dieser eher kurzen Etappe war Valendas wo wir auf einem Pferdehof unsere Pferde einstellen konnten.

Am Mittwoch stand eine Rundreise auf dem Programm und wie es herausstellte war dies für unsere Pferde ordentlich streng, denn wir fuhren nach Obersaxen und bei St. Martin ging es wieder hinunter an den Rhein. In Tavanasa bogen wir auf den Radweg ein und nun konnten unsere Haflinger bei leichtem Gefälle 11 km auf wunderschönen Naturwegen traben.

In Illanz wurde dann eine Pause für Tier und Mensch eingelegt und danach zog es uns wieder nach Valendas.

Die sechste Etappe führte uns zum Bahnhof Valendas dann über den Rhein hoch nach Flims Waldhaus. Auch hier mussten unsere  Blonden sich sehr anstrengen, mussten doch einige Höhenmeter überwunden werden. Danach ging es im Schritt oder leichten Trab nach Trin. Dort mussten wir für einige Kilometer auf die vielbefahrene Strasse um in Tamins wieder abgelegene Wege zu befahren. Den Pferden merkte man nicht an, dass sie in den letzten Tagen viel arbeiten mussten, alle waren bestens in Kondition. Die letzte Nacht unserer Reise verbrachten die Pferde wieder in Chur und wir Meschen logierten in Hotel´s in Untervaz wo wir einen gemütlichen Schlussabend erlebten. Am Freitag war die letzte Strecke von Chur zu unserem Ausgangspunkt St. Luziensteig angesagt. Die ersten Kilometer am Rhein entlang nach Zizers machten wir einen Abstecher zum Schloss Maschlins wo uns eine Haflinger-Familie einen Apéro offerierte.

Abschliessend ging es in flottem Trab bis Maienfeld und dann den Berg hoch zur St. Luziensteig. Hier fand bei einem gemütlichen Mittagessen unter den grossen Buchenbäumen der Abschluss dieser schönene Ferienreise statt. Alles wurde wieder auf Anhänger verladen und jede/r fuhr mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause. Die einen Richtung Bern, die anderen in die Zentralschweiz oder in den Norden der Schweiz und ich wieder in den südlichen Hegau. Wir waren uns einig, dass diese Reise nicht die letzte gewesen sein sollte. Meine Freundin hat die Reise ebenfalls auf der Seite www.haflinger.ch pupliziert und viele Fotos und Presseberichte eingestellt. Bei mir finden Sie die Fotos in der Bildergalerie, da es wieder mehrere tausend Bilder sind die selektiert werden müssen, stelle ich diese in Etappen ein.

In den 7 Tagen unserer Reise legten wir über 250 km zurück und wenn man die Höhenunterschiede sieht welche bewältigt wurden, wird einem erst recht bewusst welche Leistung unsere Haflinger und natürlich auch die Teilnhemer vollbracht haben.
Hier der Link zur Karte mit den Höhenmetern von meiner Freundin Iris Maag erstellt.
Link

Zusammengefasst:

Gesamt:
Gesamtstrecke Bündnerland - 1. - 7. Etappe 2011 
253,91 km | Rundkurs 
Höhendifferenz: 857 Meter (511 Meter bis 1.368 Meter) 
Gesamtanstieg: 5.203 Meter Gesamtabstieg: 5.203 Meter

1. Etappe:
1. Etappe: St. Luzisteig - Grüsch - Fideris 
32,00 km | Einweg-Strecke 
Höhendifferenz: 353 Meter (549 Meter bis 902 Meter) 
Gesamtanstieg: 679 Meter Gesamtabstieg: 520 Meter

2. Etappe:
2. Etappe: Fideris - Chur 
33,73 km | Einweg-Strecke 
Höhendifferenz: 367 Meter (535 Meter bis 902 Meter) 
Gesamtanstieg: 686 Meter Gesamtabstieg: 950 Meter

3. Etappe:
3. Etappe: Chur - Rothenbrunnen 
47,60 km | Einweg-Strecke 
Höhendifferenz: 360 Meter (570 Meter bis 930 Meter) 
Gesamtanstieg: 944 Meter Gesamtabstieg: 949 Meter

4. Etappe:
4. Etappe: Rothenbrunnen - Bonaduz - Valendas 
24,53 km | Einweg-Strecke 
Höhendifferenz: 346 Meter (613 Meter bis 959 Meter) 
Gesamtanstieg: 612 Meter Gesamtabstieg: 518 Meter

5. Etappe:
5. Etappe: Valendas - Obersaxen - Valendas 
50,22 km | Rundkurs 
Höhendifferenz: 683 Meter (685 Meter bis 1.368 Meter) 
Gesamtanstieg: 1.109 Meter Gesamtabstieg: 1.109 Meter

6. Etappe:
6. Etappe: Valendas - Trin/Mulin - Chur 
39,66 km | Einweg-Strecke 
Höhendifferenz: 629 Meter (557 Meter bis 1.186 Meter) 
Gesamtanstieg: 864 Meter Gesamtabstieg: 982 Meter

7. Etappe:
7. Etappe: Chur - Schloss Marschlins - St. Luzisteig 
26,11 km | Einweg-Strecke 
Höhendifferenz: 216 Meter (511 Meter bis 727 Meter) 
Gesamtanstieg: 323 Meter Gesamtabstieg: 218 Meter

 
Erster Film vom ORF2 auf dem Weg nach Ebbs 2010
Geschrieben von: erika   
Donnerstag, 15. Juli 2010 um 20:05 Uhr
Am ersten Tag unserer Reise begleitete uns ein Kamerateam
des ORF2 vom Fuße des Anstieges nach Bad Laterns
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Film vom Bregenzer Wald News
Geschrieben von: erika   
Donnerstag, 15. Juli 2010 um 17:42 Uhr

Hier hat uns von Alois Metzler Schwarzenberg im
Bregenzerwald gefilm

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Ein Beitrag des ORF2 bei der 1.ten Etappe nach Ebbs 2010
Geschrieben von: erika   
Donnerstag, 15. Juli 2010 um 17:03 Uhr

Am ersten Tag erwartete uns ein Kamarateam vom ORF2 kurz
vor dem Anstieg nach Bad Laterns

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Bericht zur Ebbs - Reise auf der Schweizer Haflingerseite
Geschrieben von: erika   
Mittwoch, 14. Juli 2010 um 21:18 Uhr
Hier finden Sie den ausfürlichen Bericht mit vielen Bildern von den Teilnehmern
sortiert und eingestellt von Iris Maag und Cecile Zahorka 
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Strecken zur Reise über GPRS von Iris Maag erstellt
Geschrieben von: erika   
Mittwoch, 14. Juli 2010 um 20:54 Uhr
Hier findet Ihr mit dem neusten Stand der Technik erstellte Streckendetails
von meiner Freundin Iris Maag mühsam zusammengestellt.
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Nun endlich der fertige Reisebericht zur Weltausstellung nach Ebbs
Geschrieben von: erika   
Dienstag, 06. Juli 2010 um 15:36 Uhr

Wieder einmal machte sich eine bunt gemischte Truppe zu Fuß auf nach Ebbs zur Weltausstellung welche alle fünf Jahre stattfindet.

 

Der Treffpunkt aller Gespanne war an der Reitanlage in Oberriet, wo uns Karl Heule mit einem tollen Frühstücksbuffet empfing.

Als alle Gespanne startklar gerichtet waren, konnten wir noch auf einen runden Geburtstag von Peter Neef anstossen.

Gut gestärkt bei leichtem Nieselregen machten sich 13 Zweispänner und 1 Ein-spänner auf den Weg zum ersten Zoll nach Oberriet/Meiningenl, wo uns noch eine Dame der Presse empfing und die ersten Bilder von den Reisenden machte. Am Tag zuvor hatte Albert Peter mit Erika Stihl in gewohnter Weise die erste Etappe mit roten Pfeilen markiert, dass jeder nach seinem Tempo entspannt fahren konnte. Mitten in Rankweil kam es schon zur ersten Umorganisation da auf dem geplanten Weg eine Baustelle war und es nicht möglich war mit den Gespannen durch zu fahren. Blitzschnell mussten neue Pfeile gemacht werden, dass die Fahrer ungehindert an den ersten Rastpunkt vor dem ersten größeren Anstieg bis Bad Laterns  kamen. Hier wurden wir von einem Kamerateam des ORF2 empfangen, welche uns dann ein Stück auf dem Weg begleitete. Unser erstes Etappenziel war in der Bädlehütte bei Susi und Ewald Plangger. Es war ein uriges Holzhaus mitten im Wald an einem See gelegen. Früher wurde das Bädle als öffentliches Bad für die Anwohner genutzt. Im Badehaus konnte man noch die alten Badewannen sehen. Unsere Heidi brauchte schon das erste mal einen Hufschmied um ein Eisen nach zu nageln. Gott sei Dank hatten wir das Glück, dass unser Thomas als Hufschmied die Reise mitmachte. Die Pferde waren in zwei Ställen auf einer nahegelegenen Alm untergebracht. Ca. 3 km vor dem Bädle trafen wir noch zwei Züchter aus dem Vorarlberg Otto Hofer und Othmar Bertsch, der uns im Vorfeld schon behilflich war die Strecke zu planen. Wir kamen super schnell voran und konnten so einen sehr gemütlichen, geselligen Abend bei Familie Plangger verbringen. Um 19.15 Uhr konnten wir bereits einen kleinen Film im ORF2 von uns anschauen, der in der Mittagszeit von uns gedreht wurde.

 

Nach dem wir alle unser reichliches Abendessen gegessen hatten, welches noch mit leichten Schwierigkeiten in die Pfanne kam, (Ewald hat uns frische Forellen gefangen, welche erst nicht beissen wollten und eine Umplanung des Menüs fast im Raum stand) vielen wir alle zufrieden und gut gelaunt ins Bett.

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27.05.10-07.06.10 Mit 14 Gespannen nach Ebbs zur Weltausstellung
Geschrieben von: erika   
Montag, 11. Januar 2010 um 19:39 Uhr

Nach der Reise finden Sie hier wieder den genauen Bericht.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Nächste Woche
werden Albert und ich die Ställe und Hotels abfahren und definitv
buchen. Voraussichtlich am 14.03. werden sich die Teilnehmer
zu einer Vorbesprechung treffen.

 
05.08.09-09.08.09 Hufgeklapper durch den Schwarzwald
Geschrieben von: erika   
Dienstag, 25. August 2009 um 21:04 Uhr

Vom Mittwoch 05.08.2009 bis Sonntag den 09.08.2009 machten sich die Haflingerfreunde aus der Schweiz und dem südlichen Hegau wieder einmal auf eine Reise mit ihren treuen Haflingern.

Dieses mal waren es 6 Zweispänner und 1 Einspänner. Eine bunt gemischte Truppe von 15 Personen zwischen 11 und 70 Jahren.

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01.08.08-09.08.08 Mit Ross und Wagen vom Bodensee zum Forggensee und zurück
Geschrieben von: erika   
Dienstag, 17. März 2009 um 00:00 Uhr

Reisen wie einst, was früher ganz normal war, erscheint heute eher als eine Seltenheit. Mit 9 Haflingergespannen reisten 21 Personen in 9 Tagen von Eigeltingen (Hegau /Baden – Württemberg) nach Füssen (Allgäu/ Bayern) und wieder zurück.

Die Organisatoren dieser Reise, Albert Peter aus Trüllikon (Präsident der Schweizer Haflingerzüchter, sowie Erika Stihl aus Eckartsbrunn (Rasseverterin der Haflinger Süd-Baden) haben es wieder einmal fertig gebracht eine eindrückliche und erlebnisreiche Reise bis ins kleinste Detail zu planen.

Allen Teilnehmern wurde ans Herz gelegt, ihre Pferde und das dazugehörende Material auf diese Reise in topp Form zu bringen. Am 1. August 2008 war es dann soweit: Am Zollamt in Thayngen trafen sich alle um 8.30 Uhr und gemeinsam passierten wir die Grenze nach Deutschland.

Nach einer halben Stunde Autofahrt trafen die Gespanne aus der Schweiz bei Erika Stihl Haflingerzüch- terin im Hegau ein. Dort wurden noch einige Informationen abgegeben und ein kleiner Begrüssungstrunk stimmte uns auf die bevorstehenden 'Strapazen' der kommenden 9 Tage ein. Danach wurden die Gespanne startklar gemacht und wie geplant startete das erste Gespann um 10.30 Uhr in Richtung Pfullendorf was auch zugleich unser erstes Etappenziel war.

Bekanntlich ist der erste Tag auch dazu da um herauszufinden welche Gespanne in Schritt und Trab gut zu einander passen damit in kleinen Gruppen gefahren werden kann und somit ein flüssiges vorankommen gewährleistet ist.

Gut in Pfullendorf angekommen wurden zuerst die Pferde versorgt und danach die Leute im Hotel untergebracht. Beim gemeinsamen Nachtessen wurden die ersten Erlebnisse des Tages ausgetauscht und wir erhielten wiederum einige Informationen für den nächsten Tag.
Grosszügigerweise wurden unsere 17 Haflinger während der ganzen Reise mit Hypona Pferdefutter Schweiz und Deuka Pferdefutter Deutschland versorgt. Dafür besten Dank an die beiden Sponsoren!

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